Der Gottesdienst in der Christengemeinschaft und die Predigt

Echte Handarbeit. Das soll jeder Gottesdienst in der Christengemeinschaft sein. Die Priesterpersönlichkeit will zusammen mit der Gemeinde, den Ministranten, sowie gegebenenfalls den Musikern eine sakramentale Handlung vollbringen. Sie dient dem Hereinwirken des göttlichen Wesens, das auf der „Schädelstätte“ Golgatha in den Tod ging, zum Heil der Menschen und der Erde. Kein Mikrofon wird verwendet, keine Aufzeichnungen sollen das Wirken des Moments mumifizieren (CDs oder Videos des Gottesdienstes), am Altar müssen echte Kerzen brennen. Die Menschenweihehandlung soll allein aus der Gnade Christi durch die Menschen wirken. Sie lebt in der Gegenwart, und wird somit nur von den Anwesenden authentisch erfahren. ...      vollständiger Text   

Wie Evangelium in mein Leben spricht

OSTERN

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

In der Morgenfrühe kamen sie zum Grabe, da die Sonne eben aufging. Und sie sprachen zueinander: Wer aber soll uns den Stein abwälzen vom Eingang des Grabes? - Als sie aber aufblickten, wurden sie gewahr: Der Stein war schon zur Seite gewälzt - und war doch sehr groß!  (Markus 16, 2-4)

Dass ihnen erst kurz vor dem Ziel ihres Weges einfällt, dass sie den großen Stein ja gar nicht alleine bewegen können! - Da hätten die drei Frauen ...
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Wie Evangelium in mein Leben spricht

IM HINGEHEN AUF OSTERN

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Spricht Phillipus: Für 200 Denare Brot würde nicht genügen, dass jeder nur ein Weniges nehme. Da spricht Andreas: Aber ein Knabe ist hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische! Nur - was ist das unter so viele?  (Johannes 6)

Im Anblick der fünftausend Hungrigen war nicht das Wünschenswerte gefragt; nicht das Notwendig-Scheinende; nicht, was sie morgen heranschaffen könnten ...
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Wie Evangelium in mein Leben spricht

IM FEBRUAR

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Es ging ein Sämann aus, seine Saat zu streuen ...  (Lukas 8, 5)

Auch wir Menschen sind ins Erdenreich gesät. Nicht jeder findet einen gepflegten Acker ...         vollständiger Text                                                          

Wie Evangelium in mein Leben spricht

IM JANUAR

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Als die Festtage vollendet waren, kehrten sie zurück. Der Knabe Jesus aber blieb in Jerusalem. Seine Eltern jedoch wussten es nicht.Sie glaubten, sie wären bei den Reisegefährten und suchten ihn bei den Verwandten und Bekannten. Dort fanden sie ihn aber nicht. Da kehrten sie nach Jerusalem zurück. - Endlich nach drei Tagen fanden sie ihn im Tempel ...  (Lukas 2, 43-46)

Wenn ein Kind auf einmal nicht da ist, wo die Eltern es ganz sicher vermuten durften - da schwankt einem doch der Boden! Das ist furchtbar ...
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Wie Evangelium in mein Leben spricht

ZU WEIHNACHTEN

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Als sie das Mahl miteinander gehalten hatten, sagt Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes - liebst du mich (agapas me)? Er antwortet: Ach ja, Herr, du bist mein allerliebster Freund  (philo se)!

Gute Freunde sind ja im Haus immer willkommen. Man kennt sich, es muss kein besonderer Aufwand getrieben werden, sie fügen sich in die Lebensabläufe ein und fassen mit an, wo es nötig scheint - herrlich! Für die muss man nicht erst "Raum schaffen in der Herberge"...
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Wie Evangelium in mein Leben spricht

WENN DAS VERBORGENE SICH ENTHÜLLEN WILL

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Und ich wandte mich um, um zu sehen die Stimme, die da zu mir sprach. Und als ich mich umwandte, sah ich: sieben goldene Leuchter, und inmitten der Leuchter einer wie eines Menschen Sohn: angetan mit einem lang herabwallenden Mantel, gegürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. Sein Haupt und seine Haare waren weiß wie gebleichte Wolle, ja, weiß wie Schnee. Seine Augen: wie Feuerflammen. Seine Füße: wie Erz, das glühend aus dem Feuerofen kommt. Seine Stimme war wie das Rauchen gewaltiger Wassermassen, und aus seinem Munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert. Und sein Angesicht leuchtete wie die Sonne in ihrer vollen Kraft. (Apk 1, 13f)

Warum konnte sich dem Seher Johannes das zeigen, was aus dem Menschen einmal werden soll: des Menschen Sohn in seiner Vollgestalt und kosmischen Größe? Das konnte sein, weil er sich umwandte ...
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Wie Evangelium in mein Leben spricht

IN DER MICHAELSZEIT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Da kam der König, die Gäste des Festes zu begrüßen, und sah dort einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Kleid an. Und sprach zu ihm: Mein Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Kleid an? Der aber verstummte.  (Matthäus 22)

Wenn ein Bub abends vom Draußen-Spielen mit Kameraden hereinkommt, dann muss er sich schon auch mal die Frage gefallen lassen ...    vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

IN DER HERBST-ZEIT (September)

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Einer aber, als er gewahr wurde, dass er heilwurde, kehrte um, pries Gott mit lauter Stimme, kam und fiel auf sein Angesicht nieder zu Jesu Füßen und dankte ihm. Darauf antwortete Jesus: Sind ihrer nicht zehr rein geworden? Wo sind die neun anderen? ... Und er sprach zu ihm: Stehe auf und gehe hin! Dein Glaube hat dich erst ganz gesund gemacht.  (Lukas 17)

Wer auf seinem Lebenswege gelegentlich innehält und zurückschaut - nicht erst auf dem Sterbebett, da tun es alle; andere halten jeden Abend Rückschau - , der wird Entdeckungen machen. ...    volständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

IN DER SOMMER-ZEIT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Und Jesus kam in die Gegend von Cäsarea-Philippi. Und auf dem Wege fragte er seine Jünger: Was sagen die Menschen von mir, wer ich sei? Sie sprachen: Sie sagen, du seiest Johannes der Täufer, andere sagen: Elias, wieder andere: du seiest einer der Propheten. Da fragte er: Und Ihr, was sagt ihr?  (Markus 7,27)

Warum eigentlich haben damals nur so wenige den Christus in Jesus erkennen können? Was könnten wir heute besser machen, wenn er uns gegenwärtig wird? ...     vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

IN DER JOHANNI-ZEIT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Ihr selbst könnt bezeugen, dass ich sagte: Ich bin nicht der Christus, sondern vor ihm hergesandt. Wer die Braut hat, der ist der Bräutigam. Aber der Freund des Bräutigams, der steht und auf ihn hört, der freut sich hoch über des Bräutigams Stimme. Diese meine Freude ist nun erfüllt.  (Johannes 3,28)

Der Freund des Bräutigams war dazumal nicht irgendeiner von vielen, sondern er hatte ein Ehrenamt bei der Hochzeit. Im Dunkel der einbrechenden Nacht ...   vollständiger Text

Die Ehebrecherin

Predigt zu Johannes 8, von Monica Culda, Pfarrerin in Wien

Was ist christlich?
Unter den Fragen, die nach 2000 Jahren Christentums immer noch schwer zu beantworten sind, steht auch diese Frage: Was ist eigentlich christlich?
Wenn man vielleicht einen netten Nachbarn hat, der der jüdischen Gemeinde angehört, dann könnte man auf den Gedanken kommen, ihm entgegenkommend, höflich zu sagen: Wir haben doch Einiges gemeinsam: so zum Beispiel das Alte Testament. Dann darf man aber nicht überrascht sein, wenn ...   vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

OSTERN

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Thomas war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Da sprachen die Jünger zu ihm: Wir haben den Herrn geschaut! Er aber sprach: Wenn ich nicht die Nägelmale an seinen Händen sehe, und meine Hand in seine Seite lege, so kann ich euren Worten nicht glauben.  (Johannes 20)

Wem eigentlich hat der Auferstandene sich gezeigt? Wem ist er sichtbar, sogar berührbar geworden?          vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

WENN EIN KREUZ ZU TRAGEN IST

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Wer unter euch ohne Verfehlung ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und bückte sich abermals nieder und schrieb in die Erde. Da sie das hörten, gingen sie davon, einer nach dem anderen, die Ältesten zuerst. Jesus blieb alleine zurück, die Frau in der Mitte stehend. Da richtete sich Jesus auf und sprach zu ihr: Weib, wo sind sie verblieben, deine Verkläger? Hat dich niemand verurteilt? Sie antwortete: Herr, niemand. Jesus aber sprach: Auch ich verurteile dich nicht. Gehe hin, und verliere dich von nun an nicht wieder.  (Johannes 8, 10)

Das haben wir zumeist ja schon gelernt: dass mit Vorwürfen und Steinwürfen - so berechtigt sie auch sein mögen - nichts wirklich zu ändern oder gar zu heilen ist. ...    vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

IM FEBRUAR

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Und um die elfte Stunde ging der Herr des Weinberges nocheinmal aus, fand andere am Markte stehen und sprach: Was steht ihr hier den ganzen Tag müßig? Sie antworteten: Es hat uns niemand in Arbeit genommen. Er sprach: Auch ihr, gehet hin in meinen Weinberg.    (Matthäus 20, 6-7)

Arbeitnehmer beneiden oft ihre Arbeitgeber. Haben sie nicht ein leichteres Leben? ...    vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

IM JANUAR

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Jesus spricht zu den Dienern: Füllet die Krüge mit Wasser. Und sie füllten sie bis oben an. Da spricht er weiter: Schöpfet und bringt es dem Speisemeister zur Probe. Und sie brachten es ihm. Als aber der Speisemeister das Wasser kostete - da war es Wein. Er wusste aber nicht, woher es kam, die Diener wussten es, die das Wasser geschöpft hatten.    (Johannes 2,7)

Wie ist das - stehe ich dieser Szener nur als staunender Zuschauer gegenüber, oder komme ich darin vor? ...    vollständiger Text

Wie Evangelium in mein Leben spricht

ADVENT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wer meine Stimme hören wird und mir auftut, zu dem werde ich eingehen und das Mahl mit ihn halten und er mit mir.  (Apokalypse 3, 20)

Irgendwann fällt es einem wieder auf, obwohl man es längst gesehen hat, etwas ganz Alltägliches. Etwa dies: Wie schön ein Mensch aussieht, wenn er arbeitet ...
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Evangelium und mein Leben

IN DER ZEIT, WENN APOKALYPSE SPRICHT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Und ich sah den Himmel aufgetan. Und siehe: ein weißes Pferd, und einer darauf saß, hieß: "Treu" und "Wahrhaftig". Er richtet und er kämpft im Einklang mit dem Gottesall. Seine Augen sind wie Feuerflammen, und auf seinem Haupt viele Kronen. Und er trug einen Namen, den niemand wusste als er selbst.  (Apokalypse 19, 11-13)

Was sind das für herrliche Tage, wenn überall rot und golden die Blätter vor einem blanken Himmel leuchten. Und wenn die Wege oft bedeckt sind wie mit einem goldenen Teppich!   vollständiger Text

Evangelium und mein Leben

MICHAELI

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Und das Weib gebar ihr Kind, einen Sohn. Der soll der Hirte aller Völker sein  mit ehernem Stabe. Und das Kind wurde entrückt ... (Apokalypse 12)

Aus den Himmeln vertrieben, gestürzt ist der große Drache - wohin aber? Auf die Erde. Zu uns. Und ist mit all seinen Künsten auch hinter uns her. ...
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Evangelium und mein Leben

IM ZUGEHEN AUF DIE MICHAELSZEIT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Wer von euch könnte seines Lebens Länge auch nur eine Spanne zusetzen dadurch, dass er sich deswegen Sorgen macht? Warum also macht ihr euch Sorgen um die Kleidung? Lernet von den Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht und spinnen nicht, ich sage euch aber, dass selbst Salomo in all seinem Glanze nicht so schön gekleidet war wie eine von ihnen. Darum: Sorget nicht für den kommenden Tag!  (Matthäus 6)

Was kann das nur sein, was wir von den Lilien auf dem Felde lernen sollen? Eine locker-jugendliche Sorglosigkeit kann es ja wohl nicht sein.  vollständiger Text

Aussendung und Speisung der 5000

zu Lukas 9, 1-17,     Predigt von von Ralf Steinhoff, Pfarrer in Wuppertal

Kennen Sie diese Zeitungsinserate in denen zu lesen steht:
Wohnzimmerschrank umständehalber abzugeben,
oder Hund umständehalber abzugeben,
oder auch Technische Uni Wien umständehalber abzugeben. ...  vollständiger Text

Der verlorene Sohn

von Ralf Steinhoff, Pfarrer in Wuppertal

... Ein Mensch hatte zwei Söhne. Und der jüngere Sohn sprach zu seinem Vater, gib mir den Anteil des Vermögens, der mit zusteht. Und der Vater teilte das Geld unter die Söhne. Bald darauf nahm der jüngere Sohn all seine Habe zusammen und zog in ein fernes Land.  ...          Lukas 15, 11-32

Das Leben ist die Suche des Nichts nach dem etwas!
Dieses Zitat von Christian Morgenstern missfällt den meisten Menschen ....           vollständiger Text

... Wer mir nachfolgen will,

von Ralf Steinhoff, Pfarrer in Wuppertal

... der muss Selbstverleugnung üben und sein Kreuz auf sich nehmen; nur so kann er mir nachfolgen. Denn wer nur auf die Rettung seiner Seele bedacht ist, der wird sie verlieren, wer aber seine Seele zu verlieren bereit ist, weil er mir und dem Evangelium dienen will, der wird das Heil der Seele finden. ...          Markus 8, 27-38

Wenn wir krampfhaft etwas festhalten, sind wir in der Regel handlungsunfähig, wir haben dann keine Hände mehr, die handeln können, denn sie sind mit dem Festhalten beschäftigt. ....           vollständiger Text

Evangelium und mein Leben: Pfingstzeit

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Der Wind weht, wo er will, Du hörst sein brausen wohl, aber Du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem Geistgeborenen. (Joh 3,8)                               vollständiger Text

Evangelium und mein Leben: Himmelfahrt

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

In der Welt habt ihr Angst. Aber fasset Mut, ich habe die Welt überwunden! (Joh 16)
                                                                                               vollständiger Text

Evangelium und mein Leben: Ostern

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden! Er ist nicht hier. Seht da die Stätte, wohin sie ihn legten. (Markus 16)

Auferstehung - ein Wunderding? Eine ferne Zukunftshoffnung nur?
Sie ist zu Ur Ostern etwas Menschen-Mögliches geworden. (vollständiger Text)

GEKRÜMMTE FRAU, Lukas 13, 10
Paul-Steffen Garn, Pfarrer in Wien

Ein wunderbares Erlebnis haben alle kleinen Kinder irgendwann:
                                                                               wir auch:

Wenn man mit einer noch so kleinen Hand an der Tischdecke ein wenig zieht,
         ruft man eine große Wirkung hervor:

Die ganze Decke bewegt sich nämlich mit allem was darauf ist:
        Suppenschüssel - Teller - eine Vase.
Aber noch mehr:
        die Umstehenden reagieren sogleich - oft mit Bestürzung ...      vollständiger Text

Evangelium und mein Leben

PASSIONSZEIT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Die Königin von Saba wird aufstehen in der großen Entscheidung gegen die Menschen der heutigen Zeit und wird ihre Richterin sein. Denn sie kam von den Enden der Erde, um die Weisheit Salomos zu hören. Und sieh doch: Hier ist mehr als Salomo! Die Leute von Ninive werden sich erheben in den Tagen der großen Entscheidung gegen die Menschen der heutigen Zeit und werden ihre Richter sein. Denn sie änderten ihren Sinn nach der Verkündigung des Jona. Und sieh doch: Hier ist mehr als Jona!    (Lukas 11)

Was haben die denn gegen uns Heutige zu sagen und uns zu richten? Was haben sie uns denn voraus?   vollständiger Text

Evangelium und mein Leben

IM HINGEHEN AUF DIE PASSIONSZEIT

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Da mussten die Versuchermächte von ihm weichen, und er schaute die Engel,
wie sie zu ihm traten und ihm dienten.
  (Matthäus 4)

Nicht in innerster Einsamkeit, nicht im heiligen Tempel, nicht auf Bergeshöhen ist man sicher vor den Versuchermächten. Sie finden auch dorthin.
Uns die schönsten Wahrheiten und Bibelzitate schützen nicht. Denn zitieren kann der Versucher auch recht gescheit.
So ging es Jesus nach der Taufe im Jordan. Soll es mir etwa besser gehen? ...      vollständiger Text

Evangelium und mein Leben im Februar

Engelbert Fischer, Pfarrer in Graz

Da traten sie vor und empfingen jeder ein Denar. Den nahmen sie hin, murrten aber gegen den Haushalter und sprachen: Diese Letzten haben ja bloß eine Stunde gearbeitet! Und du hast sie uns gleichgemacht, die wir des Tages Müh und Hitze getragen haben ...       (Matthäus 20)     vollständiger Text
                               

Zum Mitdenken

an alle Kinder und Helfer in unseren Sommerferien-Lagern.
Aus der Predigtarbeit am Hamburger Priesterseminar, Jakob Butschle, 4. Semester    vollständiger Text

Plädoyer für den Religionsunterricht

ÜBER DIE HERAUSFORDERUNG, IM KIND DIE SINNE FÜR GÖTTLICHES ENTWICKELN
Monica Culda, Pfarrerin in Wien        vollständiger Text