Die Christengemeinschaft -
Zeitschrift zur religiösen Erneuerung

Die Christengemeinschaft ist seit über 70 Jahren die lebendige Stimme religiöser Erneuerung: undogmatisch, den wachen Zeitgenossen ansprechend, 1924 von Friedrich Rittelmeyer auf spiritueller Substanz gegründet und ist darüber hinaus eine umfassende Kulturzeitschrift.

Fragen des Einzelschicksals sowie soziale Probleme, Geschichtsbetrachtungen sowie Gegenwartsfragen sind neben den eigentlichen religiösen Beiträgen, die Themen dieser Zeitschrift, die geistige Konzentration mit Weltoffenheit verbindet.

Kostenloses Probeheft oder Abonnement bei Verlag Urachhaus bestellen

Kleine Bücherauswahl zur Einführung

In den Gemeinden gibt es Büchertische mit reicher Auswahl, wo Sie auch eine gute Beratung bekommen.

Buchhandlungen mit großer Auswahl an religiöser und anthroposophischer Literatur.

 

Emil Bock (Hrsg): Das neue Testament
                            Übersetzung in der Originalfassung

Emil Bock hat sich seit 1930 darum bemüht, eine dem modernen Bewusstsein zugängliche und aus den Erkenntnissen der Anthroposophie inspirierte Übersetzung des Neuen Testamentes zu schaffen. Sie zeugt von einer ungewöhnlichen Sprachkraft und von einem Vermögen, sich in die welthistorisch-kosmische Dimension dieser Texte einzufühlen, wobei sich Bock nicht primär von philologisch-theologischen Gesichtspunkten leiten ließ, sondern versuchte, relativ frei und sprachschöpferisch den Geist eines neuen Evangelien-Verständnisses sichtbar werden zu lassen.

Bestellen bei Verlag Urachhaus


Ulrich Meier: Kamele hinter dem Nadelöhr
                     Geschichten aus dem Innenraum

Ulrich Meiers »Evangelienparabeln« sind keine intellektuellen Deutungen, auch keine freien Paraphrasen, sondern kleine Juwelen, überraschende Miniaturen, die aus dem Sich-Hineinversetzen in die Situationen und Bilder der biblischen Texte unvermittelt geboren werden.

Hier stehen die Worte nicht der Bildkraft des Darzustellenden im Wege, sondern führen unmittelbar in die Realität des Evangelien-Geschehens hinein. Der Leser wird nicht Zuschauer, sondern einbezogener Teilnehmer, ja Mit-Akteur. Ein humorvoll-tiefsinniges Lesevergnügen ganz eigener Art und zugleich eine wunderbare Möglichkeit, sich vermeintlich »altbekannte« Texten ganz neu zu erschließen.

Bestellen bei Verlag Urachhaus
               

Engelbert Fischer: Die Menschen-Weihehandlung
                              Was ist das?

Viele vermissen heute in ihrem Dasein eine wie auch immer geartete geistige Dimension und suchen nach Wegen, diesem Mangel zu begegnen. Trifft man im Zuge dieser Suche auf den Gottesdienst der Christengemeinschaft, die Menschen-Weihehandlung, kann zunächst vieles befremdlich wirken.

Engelbert Fischer führt den Leser durch eingängige Erklärungen und in einer erfrischend unkomplizierten Sprache an wesentliche Elemente des Kultus heran, sodass er sich dem Verständnis erschließt. Was dieses Buch zu einer besonderen Antwort auf die Frage macht, die sein Titel stellt, ist der Respekt, mit dem es sich an den Leser und Suchenden wendet. Die Ausführungen knüpfen wiederholt an Wahrnehmungen des noch unkundigen Außenstehenden an, und lassen ihm gleichzeitig auch bewusst die Freiheit, selbst zu ent-decken und seine Wahrnehmungen zu vertiefen.

Bestellen bei Verlag Urachhaus

Friedrich Rittelmeyer: Meditation
                                     Zwölf Briefe über Selbsterziehung

Ein Weg zur meditativen Selbsterziehung aus dem Geist unserer Zeit und des europäischen Bewusstseins konzipiert.  
Ein Klassiker unter den anthroposophischen Texten zum Thema des inneren Schulungswegs.

Bestellen bei Verlag Urachhaus

Friedrich Rittelmeyer: Meine Lebensbegegnung mit Rudolf Steiner

Der Theologe, Schriftsteller und Seelsorger Friedrich Rittelmeyer (1872-1938) war selbst bereits eine weithin bekannte Persönlichkeit des Kulturlebens, als er im Jahr 1911 Rudolf Steiner, dem Begründer der Anthroposophie, begegnete. Sein Verhältnis war zunächst von kritischer Distanz geprägt, dennoch entwickelte sich eine von gegenseitiger Wertschätzung getragene Freundschaft und Arbeitsbeziehung.

In freimütiger Direktheit, objektiv, ohne jegliche Autoritätsgläubigkeit, stellte er Steiner viele Jahre lang Fragen über Fragen. Rittelmeyers Erinnerungen geben nicht nur Aufschluss über das Verhältnis zweier Geistesgrößen zueinander, sondern vermitteln auch ein besonders authentisches Bild Rudolf Steiners. Rittelmeyers Schilderungen gehören zu den originellsten und wertvollsten biografischen Zeugnissen über Rudolf Steiner überhaupt. Sie sind eine Fundgrube für alle, die sich um ein lebensnahes Bild Steiners bemühen.

»Manchen Versuch habe ich gemacht, Steiner zu erproben, und stets fand ich ihn freundlich willig, sich’s gefallen zu lassen. Nicht immer gewann ich ein Urteil, ob das, was er sagt, wahr ist, aber immer gewann ich den Eindruck, dass er wahr ist und dass er wahrnimmt, was er sagt …«

Bestellen bei Verlag Urachhaus