Kurzer Abriss der Gemeindechronik

Die Gründung der Salzburger Gemeinde wurde im Advent 1949 vollzogen.

Daran war Pfarrer Josef Eduard Kral (1896 - 1976) mit 12 Gründungsmitgliedern beteiligt.
Lange Jahre war sie, von Pfarrer Robert Seiser (geb. 23.5.1920, gest. 22. 9. 1988, Priesterweihe 1950) ab 1954 geführt, in einem eher bescheidenen Domizil in der Paris Lodronstrasse untergebracht.

1986 war Pfarrer Hans-Erich Gleser (geb. 1927, Priesterweihe 1986 )nach Salzburg entsandt worden.
Er trat neben Robert Seiser, der im September 1988 nach gut drei Jahrzehnten Jahren kontinuierlicher Arbeit in Salzburg verstarb, als neugeweihter Priester in die Arbeit ein.
Pfr. H.-E. Gleser trieb den Gemeindebildungs- und Bauimpuls weiter voran und begleitete die Planung und Ausführung eines Kirchenbaues.

Von Sommer 1993 bis zum Sommer 1999 war Frau Gertraud Alscher-Bassenheim (geb. 29.6.1941, gest. 7.3. 2015, Priesterweihe 1989) als erste Priesterin nach Salzburg entsandt.

1994 wurde das von Architekt Martin Herzog (Passau) sehr kompakte, für das kleine Eckgrundstück entworfene Kirchen- und Gemeindezentrum in dem Salzburger Ortsbereich Gnigel gebaut und am 2. Advent eingeweiht.
Im Jahr 2000 konnte die Gemeinde auch noch den Ankauf des Nachbargrundes mit seinem Holzhäuschen aus den 40er Jahren leisten.

Mitte des Jahres 2000 übernahm Pfarrer Andreas Meller (geb. 1956, Priesterweihe 1986) die Führung der Gemeinde von Pfr. Gleser und begleitete u.a. die Phase der Neugestaltung des Pfarrhauses, der Ausgestaltung des Kirchenbaues.

Im Dezember 2009 konnte die Gemeinde ihr 60-jähriges Jubiläum nach 15 Jahren im neuen Gemeindezentrum gebührend feiern.

Im Dezember 2014 gab es mit dem Jubiläum 20 Jahre Kirchenbau und 65 Jahre Gemeindegründung ein Fest mit Schattentheater, Liederabend, Eurythmieaufführung, Vorträgen, Bildaktion u.v.m. eingebührendes Fest. Damit hat die Gemeinde den Übergang in ihre 3. Lebensgeneration 66 -99 Jahre eingeleitet.